Aktuelles
Stephan Berchtold als Referent zu ProcessCommunication bei mehreren öffentlichen Veranstaltungen
- 13. April 2012: Workshop bei der ahakonferenz in Wien.
- 06. Juni 2012 als Begleitprogramm für die Eltern im Rahmen der Kinder-Uni der Universität Liechtenstein in Vaduz/FL.
- Juni 2012 für das Eltern-Kind-Forum in Vaduz/FL.
Interview mit Stephan Berchtold zu PCM
06.10.2011: Soeben erschien das Interview, das Mag. Eva-Maria Bauer vom Internationalen Journalistenzentrum an der Donau-Universität Krems mit Stephan Berchtold zum Process Communication Modell geführt hat. ... zum Interview
Weitere Infos zum Process Communication Modell finden Sie auch auf der offiziellen deutschsprachigen PCM-Seite. www.kcg-pcm.de
Process Communication Model stößt auf reges Interesse
04.09.2011: Natürlich erzählt man oft, wenn man von etwas begeistert ist. Und in vielen Fällen springt der Funke über. Bei PCM passiert dies erstaunlich oft.
Was mich sehr freut ist, dass dies nicht nur im klassischen Business-Bereich so passiert, sondern insbesondere auch Ausbildungsinstitutionen habe großes Interesse an PCM. In den vergangenen Monaten durfte ich Kurzworkshops für LehrerInnen verschiedener Schultypen, aber auch für Lehrende an einer Universität durchführen. Zudem wurde ich eingeladen ein PCM Training für Studierende in ein MBA-Programm einzubauen.
SVAX – Themenfeldanalyse erfreut sich bester Resonanz und wird zur Raiffeisen-Themenfeldanalyse
25.05.2011: Die zu Jahresbeginn von Stephan Berchtold für SVAX konzipierte und gemeinsam ausformulierte Themenfeldanalyse wird von den SVAX-Kunden ausgesprochen positiv aufgenommen.
Im Mai wurde zudem der Startschuss für die Kooperation von SVAX und der Raiffeisenbank Niederösterreich-Wien gestartet. Das Kernstück des von SVAX gemanagten „in Beziehung Setzens“ ist ebenfalls die Themenfeldanalyse.
Links:
http://www.raiffeisen-gute-beziehungen.at/leistungen/svax-methode/
Neuer Vortrag: Lernen in der und für die Organisation
15.04.11: Vor einigen Tagen durfte ich vor Führungskräften und internen TrainerInnen eines großen österreichischen Unternehmens einen Vortrag zum Thema Lernen halten. Dabei habe ich die verschiedenen individuellen, sozialen und organisationalen Faktoren beleuchtet, die das (Nicht-)Lernen der MitarbeiterInnen beeinflussen. Es werden viele der limitierenden Faktoren angesprochen.
Situativer Führungsstil durch die PCM-Brille betrachtet
23.03.11: Die intensive Beschäftigung mit dem Process Communication Model lässt bekannte Themen in neuem Licht erscheinen. So etwas die verschiedenen Lehren rund um „Führung“.
In der sehr breiten Führungsliteratur, die man etwa mit „da ist für jeden etwas dabei“ umschreiben könnte, hat sich in den letzten Jahren der situative Führungsstil breiter Zustimmung erfreut. Betrachtet man diese Überlegungen durch die individualpsychologische Brille des Process Communication Modells so könnte „situativ“ folgendes bedeuten: Einen Mitarbeiter zu führen bedeutet (1) auf die Situation, (2) seinen Persönlichkeitstyp und (3) sein aktuell gezeigtes Distress-Verhalten zu berücksichtigen. Andernfalls, so die PCM-Sichtweise, könnte es gut passieren, dass keine Kommunikation zustande kommt.
Klingt etwas kompliziert. Ich werde die kommenden Wochen die Augen und Ohren offen halten und schauen, was sich im Business Alltag so abspielt.
Die Website im Frühlingsgewand
22.03.11: Endlich hat es geklappt! Sonne und ein Zeitfenster um ganz aktuelle Fotos zu machen. Und somit wird die Website frühlingshaft!
Enduring Success. What we can learn from the history of outstanding corporations
23.02.11: Christian Stadler, einer meiner Netzpartner (siehe die gemeinsamen Publikationen) hat sein neues Buch 'Enduring Success. What we can learn from the history of outstanding corporations' veröffentlicht.
Er schreibt dazu:
Wie kann ein Unternehmen langfristig erfolgreich sein? Um diese Frage zu beantworten haben wir 18 Unternehmen, die älter als 100 Jahre sind und seit mehr als 50 Jahren die wichtigsten Börsen outperformen, sechs Jahre lang intensiv studiert. Das Buch bietet die erste europäische Sichtweise auf diese Fragestellung und wartet mit einem überraschenden Ergebnis auf: die besten Unternehmen schaffen es, sich an ein ständig veränderndes Umfeld anzupassen, indem sie ‚intelligently conservative‘ agieren. 'Enduring Success' beschreibt fünf Prinzipien und liefert zahlreiche praktische Beispiele, die auf der reichhaltigen Geschichte einiger beeindruckender Institutionen bauen.
Ich wünsche dem Buch viel Resonanz am Markt und freue mich schon auf die Lektüre!
Ausbildung Process Communication Model
21.02.11: Kaum zu glauben, aber das neue Jahr ist schon fast 2 Monate alt. Durch eine Vielzahl von Themen und Projekten verfliegt die Zeit wie im Flug.
Trotzdem muss Zeit für Fortbildung sein. Die vergangenen Tage habe ich das erste Modul zur Trainerausbildung für das Process Communication Model (PCM) absolviert. PCM ist ein Kommunikationsmodell, das über mehrere Jahrzehnte entwickelt wurde und über eine sehr solide Fundierung verfügt. Ursprünglich aus der Therapie kommend lässt es sich in verschiedenen anderen Kontexten sehr gut einsetzen.
Ich bin schon gespannt auf die weiteren Module und das laufende Üben in kleinen Schritten!
Ein spannender Herbst geht in den Winter über
09.12.10: Der Winter kommt. Einige Projekte sind abgeschlossen, wie eine sehr spannende Organisationsdiagnose bei einem neuen Kunden oder ein Strategie-Review bei einem bestehenden Kunden. Neue Kunden sind dazu gekommen, mit denen für 2011 bereits weitere Entwicklugsschritte vereinbart sind.
Führen in der Krise - Kamingespräch mit einem Praktiker
01.11.2010: Ende Oktober durfte ich ein Kamingespräch mit Mag. Thomas Piske moderieren. Herr Piske ist CEO der LGT (Liechtenstein Global Trust) und gleichzeitig CEO Wealth Management bei der LGT. In den letzten 2 Jahren war er in dieser Funktion als Führungskraft nicht nur aufgrund der Finanzkrise gefordert, sondern auch aufgrund abhanden gekommener Datenträger mit all daraus resultierenden Folgen.
Sehr beeindruckend fand ich, wie er den Umgang mit der Datenträger-Krise, für die er auch die Bezeichnung Super-Gau verwendete, beschrieb. Auch wenn es ganz trivial klingt, oft wird gerade in solchen Situationen auf eines vergessen: Sich vor die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinzustellen und Klartext zu reden. Das bedeutet mitunter zuzugeben, dass man selber keine Ahnung hat, was da noch alles auf einen zukommt. Dies mag dem Mythos der heldenhaften Führungskraft, die für alles eine Antwort hat, nicht entsprechen. Aber Ehrlichkeit und Offenheit gibt der Belegschaft mehr Kraft und Vertrauen, als Geschichten,die bald als falsch demaskiert werden.
Herr Piske gestand ein, dass er sich manchmal zwingen musste um in die weltweit verstreuen Nierderlassungen zu fahren, denn zuhause wäre im Krisenstab genug Arbeit zu tun gewesen. Umso bemerkenswerter, dass er trotzdem gefahren ist. Und mir persönlich hat sehr gut gefallen, dass er kein einziges Slide mitgenommen hat. Sondern sich einfach hingestellt hat und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesprochen hat. Eine mittlerweile leider selten gewordene Vorgangsweise!
Global integration versus local adaptation: a case study of Austrian MNCs in Eastern Europe
31.10.2010: In der Ausgabe 4, No.5 des European Journal of International Management ist der gemeinsam mit Dr. Richard Pircher und Dr. Christian Stadler verfasste Artikel erschienen.
Für interessierte Leser gibt es hier den Artikel als pdf-Datei zum download.
The prevailing system of management
22.09.2010: Im Zuge der Vorbereitungen eines Seminars lese ich – nach fast 15 Jahren – nochmals „The Fifth Discipline“ von Peter Senge. Diesmal die Jubiläumsausgabe, mit 100 Seiten neuer Gedanken.
Sehr viel deutlicher als in der ersten Fassung thematisiert Senge das „prevailing system of management“. Dabei folgt er den Überlegungen von W.E. Deming, einem der Väter des „Qualitätsmanagements“. Deming's zentrales Anliegen war es, so wird wieder deutlich, auzuzeigen, wie die im Management vorherrschenden Denkweisen - the prevailing system of management - zu den Problemen führen, die das Management dann wieder "bekämpfen" muss. Denn gerade der im Management stark verbreitete Fokus auf das nur quantitativ Messbare war für Deming ein wesentlicher Kritikpunkt an der Art wie Organisationen geführt werden.
Wenn man den Ausführungen folgt und die Gedanken schweifen lässt, so stellt man fest, dass in den letzten Jahren, also in der Krise, scheinbar vielerorts wieder auf die alten Muster zurückgegriffen wurde. Damit sind jedoch die Aspekte von „Qualitätsmanagement“ und „organisationalem Lernen“ ziemlich weit in den Hintergrund gerückt.
Werden wir also weiterhin im gleichen Fahrwasser bleiben?
Die Website wird herbstlich
21.09.2010: Da der Herbst Einzug hält, habe ich die Hintergrundbilder durch ganz aktuelle Fotos ersetzt.
Übrigens: Mit der Option "Hintergrund" am unteren Rand des Bildschirms kann der Text ausgeblendet werden, um die Bilder in Ruhe zu betrachten.
Die Urlaubszeit ist vorbei, die Schule hat begonnen
14.09.2010: Nach einer erholsamen Sommerpause geht es mit viel Elan in den Herbst. Spannende Projekte warten schon!
Für einige kleine Mitmenschen hat ein ganz neuer Abschnitt begonnen: Sie sind Schulkinder geworden. Die meisten Tafelklassler gehen jeden Morgen mit Freude in die Schule. Ihr angeborener Drang zu Lernen macht sie ganz neugierig! Sie sind richtig stolz, dass Sie lernen dürfen!
Es wäre doch schön, wenn viele Organisationen auch so lernwillig wären wie die Tafelklassler!
Die neue Website ist fertig!
30.07.2010: Manchmal dauert es ein bisschen bis die Ideen reif sind und dann auch umgesetzt werden. Meine Website ist so ein Fall. Umso mehr freue ich mich, dass dieser Schritt nun geschafft ist.
So ganz nebenbei hat das Ringen um die Gestaltung und die Inhalte viele spannende Gespräche mit lieben Freunden mit sich gebracht. Euch allen vielen Dank!
Neues Konzept für das Masterprogramm an der Wirtschaftspädagogik in Graz
29.07.2010: Gestern haben wir (Dr. Peter Slepcevic-Zach, Dr. Georg Tafner und Dr. Stephan Berchtold) in Graz den Schwerpunkt Betriebspädagogik im Rahmen des Masters Wirtschaftspädagogik ausgefeilt.
Dabei ist ein Zugang entstanden, bei dem wir insgesamt 7 Lehrveranstaltungen aufeinander abstimmen, um dadurch ein integriertes Angebot zur Betriebspädagogik schaffen. Durch die Koordination und die Verschneidung der Lehrveranstaltungen werden wir zur anderenorts zunehmenden Fragementierung der Lehre ein Gegenpol schaffen.
Für die Studierenden heißt das aber auch, dass sie mit mehr Irritationen umgehen müssen, sie nicht nur fertige Lösungen serviert bekommen, und sie sich immer wieder verunsichert fühlen werden. Jeder Student wird stark gefordert sein, auch deshalb, weil er sich sich mit unterschiedlichen Sichtweisen auseinandersetzen muss.
Artikel von European Journal of Management akzeptiert
02.07.2010: Der gemeinsam mit Dr. Christian Stadler und Dr. Richard Pircher verfasste Artikel "Global integration versus local adaptation: A case study of Austrian MNCs in Eastern Europe" wurde vom hochkarätigen European Jourmal of Management akzeptiert. Erscheinungstermin ist Herbst 2010!